Der Maremmen-Abruzzen-Schäferhund gehört der italienischen Hunderasse an. Ursprünglich entstand diese Hunderasse erst im Jahre 1958. Mit der Kreuzung zwischen dem Maremma-Hirtenhund und dem Abruzzen-Hirtenhund entwickelte sich diese neue Rasse.
Charakteristika des Maremmen-Abruzzen-Schäferhundes
Die Lebensdauer des Maremmen-Abruzzen-Schäferhundes beträgt etwa zwischen neun und zwölf Jahren. Wie in den Sechzigern kommt die Hunderasse heute noch in Italien als Hofhund oder als Hüter von Schafen, Hühnern oder Rindern zum Einsatz. Der Hund ist mit seiner durchschnittlichen Höhe von etwa 73 Zentimetern ein relativ großer Hund. Ein Maremmen-Abruzzen-Schäferhund wiegt zwischen 35 und 50 Kilogramm und gilt als ein starker Hund. Das Haar eines Maremmen-Abruzzen-Schäferhundes ist weiß, manchmal auch dunkleren Weißtönen wie beige oder sehr helles gelb.
Der Hund besitzt glattes Haar. Wellen kommen bei dieser Hunderasse nicht vor. Markant sind vor allem auch die dunklen, kleinen Augen des Hundes und die vom Kopf runter hängenden Ohren. Am Hals des Maremmen-Abruzzen-Schäferhundes kann man eine Mähne erkennen. Der Hund hat eine starke Bindung zu seinem Herrchen beziehungsweise zu seiner Herde und sieht seine Aufgabe darin diese zu schützen. Der Maremmen-Abruzzen-Schäferhund wurde als Beschützer und Wächter von Herden gezüchtet. Der Hund wurde auf Selbstständigkeit trainiert. Daher ist er auch in der Lage seine Herde gegenüber Wölfen und sogar vor fremden Menschen zu schützen. Ein Maremmen-Abruzzen-Schäferhund ist sehr aufmerksam, furchtlos und lernt schnell vom Menschen. Fremden gegenüber ist er eher ruhig und zurückhaltend.
In Deutschland trifft man sehr selten auf einen Maremmen-Abruzzen-Schäferhund. Diese Hunderasse ist hauptsächlich in Italien, vor allem in der Toskana, verbreitet. Als Familienhund wird dieser allerdings nur in extrem seltenen Fällen gehalten. Als Beschützer von Herden wird dieser Hund auch in England, Spanien, Schweiz, Australien und den USA gebraucht.
Der deutsche Schäferhund war ursprünglich ein Hütehund. Aus diesem Grund trägt er auch den Namen "Schäferhund". Diese Hunde haben die Eigenschaften von Ausdauer, Mut und Härte und sind deshalb vielseitig verwendbare Hunde.
Der Schäferhund ist eine weltweit geachtete Rasse. Er wird vor allem für seine körperlichen Fähigkeiten sehr geschätzt. Der deutsche Schäferhund leidet jedoch häufig unter Verdauungsproblemen. Aufgrund dessen braucht der Schäferhund Nahrungsmittel die einen hohen Energiegehalt und besonders hoher Verdaulichkeit haben. Seine kräftige Muskulatur haben den Schäferhund zu einem sehr guten Arbeitshund gemacht. Seine hohe Aktivität fordert sein Immunsystem täglich. Die Nahrung spielt bei der Stärkung des Immunsystems eine große Rolle.
Der deutsche Schäferhund kann mehrere sportliche Aktivitäten betreiben, da er einen guten Körperbau hat. Es gibt extra für den Schäferhund abgestimmte Nahrungsmittel die man kaufen kann.
Man unterscheidet beim Schäferhund 2 verwandte Rassen: Der langstockhaarige, mit längerem und weichem Fell, und den Stockhaarigen. Beide sind von Charakter und Körperbau, identisch. Der deutsche Schäferhund ist sehr sozial und passt sich jeder Situation an. Aufgrund dieser Charakteristiken, wird er auch oft für soziale Dienste, bei der Polizei sowie bei Rettungsdiensten benutzt.
Auch mit anderen Tieren und Kindern, kommt der Schäferhund gut zurecht. Deshalb wird er oft auch von Familien aufgenommen. Deutsche Schäferhunde erreichen eine Höhe von ca. 65cm. Hündinnen dagegen, werden meist nur 60cm groß. Vom Gewicht her, wiegt der deutsche Schäferhund bei einem Gewicht von 30 bis 40 Kilogramm. Diese Hunderasse hat einiges zu bieten und ist stets ein treuer Begleiter!
Für die die es nicht wissen: Border Collie, ist die Rasse eines Hundes. Der Border Collie hat seinen Ursprung in Großbritannien. Dort wurde er nämlich als Hütehund eingesetzt. Er wird aber vor allem für das Hüten von Schafsherden eingesetzt. Diese Hunde waren früher häufig zwischen der Grenze Schottlands und Englands anzutreffen und haben deshalb den Namen Border (das zugleich auf deutsch "Grenze" bedeutet) , bekommen.
Wie sieht ein Border Collie aus?
Der Körperbau von Border Collie Hunden ist eher lang als groß. Die Höhe, die diese Hunde erreichen, ist bis zu 56 cm. Die Weibchen sind dagegen meist etwas kleiner. Beim Border Collie wurden drei Fellvarianten festgestellt. Kurzhaarig, stockhaarig und dichthaarig. Für die Pflege des Fells reicht ein wöchentliches Bürsten aus. Das Gesicht, die Ohren und Vorder- und Hinterläufe sind in der Regel glatt. Von der Farbe her, herrscht die Farbe weiß eigentlich nie.
Eigenschaften des Border Collies
Border Collies sind sehr intelligent und brauchen sehr viel Bewegungsfreiheit und Beschäftigung. Sie brauchen in einigen Phasen jedoch auch Ruhe. Je mehr man versucht sie aktiv zu halten, desto mehr wünschen sie ihre Bewegungsfreiheit. Diese Art von Hunde lernen sehr schnell. Sie sind sehr aufmerksam und sensibel aber auch sehr lebhaft. Der Gang der Border Collies ist sehr schleichend und erinnert einen, an den Gang einer Katze. Ihre Kopfhaltung ist tief und nach vorne gestreckt.
Wer einen Hund der Rasse "Border Collie" haben will, kann sich im Netz auf diversen Seiten ausführlich darüber informieren.
Es gibt wohl kaum einen treueren Wegbegleiter, Freund als ein Hund. Diese Vierbeiner werden von den Menschen ausgebildet als Hütehunde, Blindenhunde, Suchhunde und vieles mehr. Der Australian Shephard ist ein Hütehund, der für die Schafzucht eingesetzt wurde und seine Arbeit mit großem Eifer und Zuverlässigkeit ausführt und als unschätzbarer Helfer bei der Hütearbeit geschätzt wird.
Als Familienhund ist der Australian Shephard auch liebevoll Aussie genannt stets ein treuer Begleiter, der immer eine Beschäftigung braucht und sich sehr gut in die Familie integriert. Hat er erst mal einen Platz in seiner Familie gefunden, ist er auch ein toller, liebevoller Spielgefährte für die ganze Familie. Durch ihre gute Wachsamkeit wird der Australian Shephard in vielen Bereichen der Hundearbeit eingesetzt und meistert die ihn gestellten Aufgaben durch seinen guten Schutzinstinkt, Schnelligkeit, Trittsicherheit mit Bravour. Sehr oft werden die Australian Shephard als Suchhunde und Polizeihunde eingesetzt.
Die Eigeneschaften des Australien Shepherd
Der Australian Shephard ist ein mittelgroßer Hund mit ausgeglichenem Körperbau. Die Hündinnen sind circa 45 cm bis 53 cm groß und der Rüde hat eine Größe von 50 cm bis 58 cm. Das Fellhaar ist halblang, besitzt eine dichte Unterwolle und ist pflegeleicht. Die Fellfarbe ist sehr unterschiedlich von Blue-merle, Red, Red-merle, Black, mit oder ohne weiße, kupferfarbenen Abzeichnungen.
Die Augenfarbe das Australian Shephard ist sehr vielfältig von marmoriert bis Blau, Braun, mit Flecken, ohne Flecken oder bernsteinfarben ist alles möglich. Der Aussi ist ein verlässlicher Familienhund, er ist intelligent, gehorsam, anhänglich und Fremden gegenüber oft sehr reserviert und zurückhaltend. Der Hund braucht sehr viel Bewegung und körperliche Beschäftigung wie Dogfrisbee, Agility um ausgelastet zu sein. Nur ein gut ausgelasteter Australian Shephard ist ein guter Familienhund. Ein Besuch in der Hundeschule ist für diese Rasse besonders empfehlenswert, denn damit können Sie angeboren Beschützerinstinkt und den Wachtrieb sowie sein ausgeprägtes Revierverhalten richtig Händeln.







